Heute habe ich im Kaufpark (REWE) süßes Mandelöl gekauft. Preislich lag es so um die 4,50 €. Damit wird das Mandelmus bestimmt noch leckerer. :-) Und gut für die Haut ist es auch, statt Chemiecreme oder 'Naturkosmetik' die zum Großteil aus Palmfett besteht und nur Minimal aus pflegenden Substanzen. Aber das ist ein anderes Thema.
Bis bald, eure Veggietante
Pflanzenkost für Jedermann und Jederfrau - z.B. für Vegetarier, Veganer, Omnivoren, Flexitarier, Blonde, Brünette, Kinder,...
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Montag, 15. April 2013
Dienstag, 9. April 2013
veganes Eiweißbrot
Auch meine Gluten und Leinsamen usw. wollte ich endlich mal verbrauchen. Die sind auch schon etwas... älter. *hüstel* Da habe ich im Internet ein Rezept für ein veganes Eiweißbrot gefunden. Es hat gut funktioniert. Schmeckt angenehm, ist aber etwas 'bissfest'. Aber kauen soll ja bekanntlich gut für die Sättigung sein. ;-)
Das Rezept ist dieses hier: http://vegetarisch-rezept.de/low-carb-brot-rezept/ Es ist unbedingt einen Versuch wert. Auf der Seite finden sich übrigens noch viele andere leckere Sachen. Z.B. wie man pflanzliche Sahne selbst macht. Ich bin fasziniert wie viel Geld man sparen kann, mit ein paar einfachen Zutaten.
Bis bald, eure Veggietante!
Montag, 4. März 2013
Salat untereinander
Ich habe wieder einen Familienklassiker in ein veganes Gewand gesteckt:
Ihr braucht:
1 kg mehlige Kartoffeln
1 Kopf Endiviensalat
1 Zwiebel, gewürfelt
3 EL Essig (Apfelessig oder Weinessig)
4 EL neutrales Pflanzenöl
1 TL Salz, 1/2 TL schwarzer Pfeffer
1 Räuchertofu (beispielsweise Edeka Bio)
1 TL Alsan oder Pflanzenöl
ca. 1/2 L Pflanzenmilch (Hafer oder Soja ungesüßt)
Kartoffeln schälen, abwaschen und in Stücke schneiden. In Salzwasser in einem großen Topf (ca. 3 - 5 Liter Volumen) weich kochen. Inzwischen vom Salat die welken und unschönen Blätter entfernen. Mit einem großen Küchenmesser in zwei Hälften schneiden (den Strunk noch dran lassen!). Eine Hälfte nach der anderen auf ein Brettchen legen, mit der Hand umfassen und in ca. 5 mm breite Streifen schneiden. Oben anfangen und zum Strunk hin arbeiten. Den Strunk auf den Kompost werfen. Die Salatstreifen waschen und zum Abtropfen in ein Sieb geben.
In einer Tasse werden die Zwiebelwürfel mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer zur Soße verquirlt. Das Kartoffelwasser abgießen und im Topf mit der Pflanzenmilch zu Kartoffelpüree stampfen. Dann wird die Salatsoße unter das Kartoffelpüree gerührt.
Der Räuchertofu wird in ca. 5 mm große Würfel geschnitten und in der heißen Alsan (oder Öl) knusprig gebraten. Den knusprigen Räuchertofu ebenfalls unter das Kartoffelpüree rühren. Ich hoffe das Kartoffelpüree ist immer noch im großen Topf, denn jetzt kommt das Finale: Die Salatstreifen ebenfalls unter das Kartoffelpüree rühren, bis alles schön durcheinander ist.
Wer nicht von Rhein oder Ruhr kommt, findet das Rezept vielleicht ungewöhnlich. Es ist aber sehr lecker. Diese Zubereitungsart, erst die Salatsoße unter das Kartoffelpüree zu rühren und dann erst den Salat dazu zu geben, ermöglicht es portionsweise zu arbeiten. Denn wenn der Salat mit dem Kartoffelpüree vermischt ist, wird er leicht matschig und das Gericht kann dann nicht wieder aufgewärmt werden. So macht man halt das Püree (mit Dressing und Tofu) und kann dann z.B. beides getrennt transportieren und das Kartoffelpüree noch mal erwärmen und frischen knackigen Salat untermischen.
Guten Appetit und bis bald, eure Veggietante
Sauerkraut Gulasch
Ihr braucht:
1 EL neutrales Pflanzenöl
2 mittlere Zwiebeln, in Streifen geschnitten
4 Möhren, in Scheiben
1 EL Paprikapulver, edelsüß
2 EL Tomatenmark
250 ml Wasser
2 EL Essig
3 EL Sojasoße
1 Pck. passierte Tomaten
eine große Dose Sauerkraut
ca. 70 g grobe Soja Schnetzel z.B. vom Vegan Wonderland
In einem großen Topf (ca. 3 - 5 L Volumen) das Öl erhitzen und die Zwiebelstreifen darin glasig dünsten. Die Karotten dazu tun und mit dünsten. Paprikapulver und Tomatenmark dazu und ebenfalls kurz mit dünsten. Essig, Wasser, passierte Tomaten und Sojasoße dazu geben, verrühren. Dann das Sauerkraut unter rühren. 10 Min. köcheln lassen. Danach die trockenen Soja Schnetzel dazu geben und wieder ca. 10 Min. köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Sojasoße und wer's etwas schärfer mag mit etwas Chilipulver abschmecken. Fertig. Wer mag, kann dazu Brötchen, Reis oder Nudeln essen.
Guten Appetit und bis bald, eure Veggietante
Endlich der perfekte vegane Marmorkuchen
Asche auf mein Haupt: Man bin ich eine schlechte Bloggerin. Mein letzter Post ist schon soooooooooooo lange her..... *schäm* Aber jetzt hab ich wieder ein Leckerchen für euch:
150g Alsan
75g Vollrohrzucker
75g weißer Zucker
1 Pck. Vanille Zucker
200g 405er Mehl
100g Kartoffelmehl
1/2 TL Natron
1/2 - 1 Pck. Weinstein Backpulver
1 Pr. Salz
100g Yofu Natur
150ml Pflanzenmilch (z.B. Haferdrink)
3 EL Backkakao
1 EL Rum
evtl. noch 2 EL Pflanzenmilch
Die Alsan schmelzen lassen und dann in einer Schüssel mit den 3 Zuckersorten gut verquirlen. Dann die 2 Mehlsorten, das Natron, das Backpulver, das Salz, den Yofu und die Pflanzenmilch dazu geben und verrühren. Es sollte halt von der Konsitenz her ein schöner fluffiger Rührteig sein. 2/3 des Teiges in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Backform geben. Und in das verbliebene Drittel den Backkakao und den EL Rum geben, evlt. noch 1-2 EL Pflanzenmilch. Das ganze dann verrühren. Auch das sollte dann wieder die Konsistenz eines Rührteiges haben. Nicht zu flüssig, nicht zu trocken. Den dunklen Teig in die Form auf den hellen Teig geben und glatt streichen.
Ab in den vorgeheizten Backofen und bei 160 °C ca. 45-60 Min. backen.
Saftig und fluffig und kein bisschen Beton bzw. Marmor.
Ich haben noch weitere Rezepte in Vorbereitung und versuche demnächst fleißiger zu sein.
Bis bald eure Veggietante!
150g Alsan
75g Vollrohrzucker
75g weißer Zucker
1 Pck. Vanille Zucker
200g 405er Mehl
100g Kartoffelmehl
1/2 TL Natron
1/2 - 1 Pck. Weinstein Backpulver
1 Pr. Salz
100g Yofu Natur
150ml Pflanzenmilch (z.B. Haferdrink)
3 EL Backkakao
1 EL Rum
evtl. noch 2 EL Pflanzenmilch
Die Alsan schmelzen lassen und dann in einer Schüssel mit den 3 Zuckersorten gut verquirlen. Dann die 2 Mehlsorten, das Natron, das Backpulver, das Salz, den Yofu und die Pflanzenmilch dazu geben und verrühren. Es sollte halt von der Konsitenz her ein schöner fluffiger Rührteig sein. 2/3 des Teiges in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Backform geben. Und in das verbliebene Drittel den Backkakao und den EL Rum geben, evlt. noch 1-2 EL Pflanzenmilch. Das ganze dann verrühren. Auch das sollte dann wieder die Konsistenz eines Rührteiges haben. Nicht zu flüssig, nicht zu trocken. Den dunklen Teig in die Form auf den hellen Teig geben und glatt streichen.
Ab in den vorgeheizten Backofen und bei 160 °C ca. 45-60 Min. backen.
Ich haben noch weitere Rezepte in Vorbereitung und versuche demnächst fleißiger zu sein.
Bis bald eure Veggietante!
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Dicke Bohnen mit Räuchertofu
Zutaten:
- 500g frische ausgepulte oder 1 Glas eingekochte dicke Bohnen/Saubohnen
- einen 200 g Block Räuchertofu
- 2 TL Bohnenkraut (Blättchen gehackt)
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 2 El (vegane) Margarine
- 1 1/2 EL Mehl
- Gemüsebrühe, Pfeffer, Salz
Zubereitung:
Frische Bohnen werden in Gemüsebrühe für ca. 20-30 Minuten gegart. Eingekochte sind schon gar und werden nur später in der Soße aufgewärmt.
Der Räuchertofu wird in ca. 0,5 mm große Würfelchen geschnitten und in 1 EL Margarine knusprig braun gebraten. Raus nehmen, zur Seite stellen. Das Gleiche mit der Zwiebel machen - Schneiden, glasig dünsten.
In einem Topf wird die restliche (1 EL) Margarine erhitzt und dann das Mehl drüber gestreut. Durchrühren und unter kräftigem Rühren (Schneebesen) so viel Gemüsebrühe aufgießen, dass eine sämige Soße ensteht. Wichtig ist, dass man immer rührt und langsam nachgießt, damit keine Klümpchen entstehen.
Sollten doch welche entstehen, kann man die zu diesem Zeitpunkt ganz gut mit dem Pürierstab weg 'zaubern'.
Nun wird die Soße mit Pfeffer, Salz und Bohnenkraut gewürzt. Dann werden die Bohnen, Tofu und Zwiebel mit einem Löffel in die Soße gerührt und das ganze noch mal zur gewünschten Esstemperatur erhitzt.
Dazu schmecken Kartoffeln z.B. in Stücken oder gestampft und z.B. Tofubratlinge.
Bis bald, eure Veggietante...
Dienstag, 27. November 2012
Siehe da: Die Cocos-Schlagcreme von Soyatoo...
... ziert diesen 'Golden Vanilla Cupcake'
Man muss sie wirklich gut aufschlagen, aber dann ist sie sehr fluffig und standfest und macht trotz 'Billigtülle' schöne Swirls. :-)
Beim Aufschlagen riecht sie noch etwas nach diesem typischen Soyatoo Geruch/Geschmack. Das verfliegt jedoch schnell und dann hat man eine super leckere Creme mit leichtem Kokosaroma.
Die Herzchen sind 'BioVegan' Knusperherzen.
Bis bald, eure Veggietante...
Montag, 26. November 2012
Chicorée Nudelauflauf goes vegan
Hier eines unserer klassischen Familienrezepte in seiner veganen Variante
Zutaten:
- ca. 500 g Chicorée
- 2 EL Gemüsebrühe
- 200 g Nudeln (Fusilli, Farfalle, o.ä.; gerne natürlich Vollkornnudeln)
- ca. 1/2 Tube Tomatenmark
- ca. 5-6 kleine Gewürzgurken und etwas Gurkensud
- 200g Räuchertofu
- 1 Pck. Hafer- oder Sojasahne
- Pfeffer/Salz/Zwiebelpulver (oder ganz klein gehackte Zwiebel)
- Hefeschmelz oder Wilhelmsburger Pizzaschmelz oder ähnliches
Zubereitung:
Auflaufform bereit stellen. Einen ausreichend großen Topf mit Wasser füllen und mit 1 EL Gemüsebrühe würzen, zum Kochen bringen. Inzwischen wird der Chicorée halbiert und der Strunk entfernt. Dann wird der Chicorée für 2-3 Minuten in der Gemüsebrühe gegart. Nun wird der Chicorée mit einer Schöpfkelle raus gefischt und in die Auflaufform gelegt. In der Gemüsebrühe (in der vorher der Chicorée war.) werden nun die Nudeln bissfest gegart.
Während die Nudeln kochen, werden die Gurken und der Tofu klein gehackt. Aus dem Tomatenmark, der Sahne, der Gemüsebrühe, Pfeffer, Salz und Zwiebelpulver (oder -würfel) eine Soße mixen. Einfach in einer Tasse mit einer Gabel, oder so. Evtl. muss man noch etwas Gurkensud zugeben, damit's halt die Konsistenz einer firschen leicht säuerlichen Tomaten-Sahne-Sauce hat.
Wenn die Nudeln 'al dente' sind, werden die Nudeln in einem Sieb abgeschüttet und danach wieder in den leeren Topf gegeben. Darauf kommt dann die Sauce, die gehackten Gewürzgurken und der gehackte Tofu. Einmal kräftig umrühren, damit auch alles gut vermischt ist. Dann wird die komplette Masse in die Auflaufform, auf den Chicoree, gegeben. Glatt streichen.
Hefeschmelz (Meiner war relativ fest, das war nicht so gut - also auf ausreichend Flüssigkeit achten.) oder Wilhelmsburger Pizzaschmelz darüber verteilen.
Und ab in den Ofen und bei 180°C etwa 20 Minuten, oder bis der Schmelz bräunlich ist, backen.
Bis bald, eure Veggietante...
Montag, 12. November 2012
Vegane Schoko Cupcakes
Ein ham wa noch, ein ham wa noch,....
'Basic Vegan Choco Cupcake' aus dem legendären Buch "Vegan Cupcakes Take Over The World", von den Küchengöttinnen Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero.
Ja, ja, ich weiß - Mir fehlen die richtigen Spritztüllen,...
...schmecken aber trotzdem fantastisch!!!
Bis bald, eure Veggietante!
Schwarzwälder Kirsch Cupcakes
Hier hab ich auch noch ein älteres Bild von einem veganen Schwarzwälder Kirsch Cupcake bzw. Muffin. Die werde ich in naher Zukunft noch mal backen und dann ebenfalls das Rezept hochladen. Versprochen.
Apfelkuchen
Hier erstmal nur die Bilder von meinem veganen gedeckten Apfelkuchen. Das ist DER Apfelkuchen schlechthin. Rezept folgt.
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